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In der heutigen Zeit spielen mechatronische Produkte eine immer größere Rolle. Typisch dafür ist das Zusammenwirken von mechanischen und elektronischen Komponenten. Dadurch ergeben sich Berufschancen in nahezu allen Wirtschaftszweigen wie z. B. Maschinen- und Anlagenbau, Medizingerätetechnik, Fahrzeugindustrie sowie in der Büro- und EDV-Systemtechnik.
Montage, Installation, Inbetriebnahme, Service, Programmierung von Steuerungen, Fehlerdiagnose und Störungsbehebung sind typische Aufgaben des Mechatronikers.
Neben den bewährten Ausbildungsgängen an den HTLs erscheint es sinnvoll auch eine Mechatronik-Ausbildung für jene anzubieten, die eher praktisches Arbeiten bevorzugen und nicht mehr so lange zur Schule gehen wollen.
Eine Fachschulausbildung mit vermehrten praktischen und anwendungsorientierten Inhalten kann dann der richtige Weg sein.
Ausbildungsdauer und Betriebspraktikum:
Die Gesamtdauer beträgt 4 Jahre.
Im 4. Jahr ist ein 3-monatiges Betriebspraktikum abzulegen, das in einem Wirtschaftsunternehmen absolviert werden muss. Dadurch soll der Praxisbezug wesentlich verstärkt werden.
Welche Ausbildungsinhalte werden angeboten?
Zentrale Bereiche der Ausbildung sind:
Mechanik und Fertigungstechnik, Elektrotechnik und Elektronik, Automatisation und Steuerung, Sensorik und Aktorik, Informationstechnik sowie Betriebstechnik.
Besonderer Wert wird auf die praktische Ausbildung in Werkstätten und Labors gelegt.
Die Ablegung des ECDL ist verpflichtend.
Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:
Im 3. und 4. Schuljahr werden bei genügend großer Beteiligung Vorbereitungskurse für die Berufsreifeprüfung angeboten.
Was bietet die Schule?
Internat; engagierte Lehrkräfte; sehr gute Kontakte zur Wirtschaft;
5-Tage-Woche; Schikurs; Sprachwoche;
modernste Ausrüstung in Werkstätten und Laboratorien;
Computerausbildung und Computertechnik am neuesten Stand;
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